Ein interessantes Wort, für sich betrachtet. Enthält es u.a., das nachfolgende Vorgehen:
«das Zusammen-Kommen» und das «Verbindende» bzw. «Einende».

Muster

Früh in der Kindheit, werden die «Be-Deutungen» gesprochener Worte geprägt durch die Gefühle, als entsprechende Muster in uns angelegt und bleiben, meist unbewusst, so zementiert, dass sie prägend für ein ganzes Leben sein können.
Dies zu verändern bedarf intensiver Aufmerksamkeit sowie Selbstdisziplin, da das menschliche Bedürfnis, einer Gruppe/Sippe/Familie etc. anzugehören natürlicherweise im Menschen vorliegt.

Worauf also könnte es ankommen um die gemeinsame Kommunikation zu verbessern bzw. verständlicher zu gestalten? Es ist nämlich keinesfalls so, dass ein bestimmtes Wort für alle Menschen die gleiche Art von Situation beschreibt, da jede erlebte Situation der subjektiven Natur des Menschen unterliegt. Erkenntnisse über Fakten unterliegen ebenfalls der subjektiven Natur des Menschen. D.h. hierzu legt der Mensch in sich unterschiedliche Gefühlsmuster dazu ab.

Missverständnisse

Die heutig gesprochenen Sprachen stammen aus einer Zeit, welche durch Machtmissbrauch, Kriege, Manipulationen etc. geprägt wurden. Es wird versucht gewisse Bedeutungen an bestimmte Worte zu knüpfen, damit sozusagen die Kommunikation zwischen den Menschen vereinfacht werden soll.
Doch gibt es nun mal Menschen die eine Sprache studieren, anderen Menschen mag eine tiefe Sinnhaftigkeit der Sprache egal sein. Bereits dies allein lässt schon die ersten Schwierigkeiten entstehen in der gemeinsamen Kommunikation bzw. dem verbalen und schriftlichen Austausch untereinander. Gewisse Worte haben nun mal innerhalb der deutschen Sprache in Österreich, Deutschland, Lichtenstein und in der Schweiz, unterschiedliche Bedeutungen! Vom Dialekt ganz zu schweigen.

Gleichgewicht

Sprache bzw. die Bedeutung der Worte für sich selbst zu verändern bedarf der intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst. Also bedürfte es auf den verschiedensten Beziehungsebenen (Politik, Wirtschaft, Wissenschaft etc.) auch diesbezüglich mehr Klarheit über die Nutzung der Sprache, bevor gewichtige Austauschgespräche stattfinden können.
Erst dann ist es möglich, sich möglichst frei ungefragter Kritik eine ehrliche Verbindung zum Gegenüber aufzubauen! Eine Schande, dass dies in wichtigen Sendungen nie berücksichtigt wird!

Ist wahre Realität bewertbar? Ist der Augenblick tatsächlich im selben Moment bewertbar?
Es ist unmöglich zukünftiges zu bewerten und ebenso wenig kann die Gegenwart während der Wahrnehmung bewertet werden.
Einzig der Blick auf Vergangenes, erlaubt es, aufgrund der eigenen Position, überhaupt eine Bewertung vornehmen zu können. Während der bewussten Erfahrung herrscht Sein. Im Vorgang selbst ist also eine Bewertung niemals möglich. Interessanterweise findet sich dies auch in gewissen Sprachen wieder.

In-form-a(k)tion

Der Mensch schaut aus (s)einer vermeintlichen Gegenwart auf die Vergangenheit und formuliert daraus (s)eine Be-Wertung einer vergangenen Situation und deklariert Selbiges als gelebte Gegenwart. Die wahre Gegenwart jedoch kennt weder Sprache, sondern nur gelebte Aktion in Form (Information). Dies gilt erst recht für die Zukunft!

Menschen indigener Abstammung beten niemals FÜR Frieden oder FÜR Gesundheit und/oder etc. Wer FÜR etwas bittet, bestätigt lediglich, dass es in der eigenen Gegenwart inexistent ist und zementiert dies und wird dadurch auch für die Zukunft wirksam.
Es existiert genügend Literatur, Beweise von Menschen, welche dies lebten und mittels Experimenten aufzeigten, dass es genauso funktioniert. Ach ja, die Erkenntnisse der Quantenphysik lassen übrigens grüssen.

Buddha

«Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg.» (Buddha)

Fazit

Dürfte jetzt verstanden sein, worum es effektiv geht?! Wo der Fehler in der gesamten Vermittlung von Informationen durch die Medien liegt oder zumindest durch die Meisten?! Ich sage mal: «JA».

Nachwort

Der Weg ist das Ziel? Also mach Dein Ziel zu Deinem Weg.

Barbara Vögeli